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Parkhaus Engelenschanze, Münster/Westfalen
 
Das Parkhaus Engelenschanze ist durch seine exponierte Ecklage bereits von weit her sichtbar. Es ist Bestandteil einer klassischen Blockrandbebauung, nimmt vorhandene Baufluchten auf und stellt sich in den Dialog zur Nachbarbebauung. Es entstand ein originärer, eigenständiger und selbstbewusster Baukörper mit hoher Identität - ein Ort im Stadtgefüge Münsters.

Gleich einer transparenten Haut umhüllt eine gläserne Fassade den Baukörper. Sie lässt Ein- und Ausblicke gleichermaßen zu. Es ergibt sich eine Schichtung in die Tiefe. Ständig wechselnde Lichtverhältnisse verwandeln das Gebäude im Laufe des Tages, verknüpfen es durch Spiegelungen mit der Umgebung oder lassen es bei Nacht eher kristallin als Solitär erscheinen.
 
Dieser architektonische Ansatz mit dem Wunsch nach größtmöglicher Transparenz wird durch die verwendeten Brandschutzelemente von HOBA unterstützt. Architektur und Brandschutz gehen Hand in Hand.

Silikonverfugte Verglasungen (HOBA 6 / HOBA 8) trennen in den Geschossen die Parkflächen von den vertikalen Erschliessungsbereichen, bzw. Fluchttreppenhäusern.

Als Brandabschnittstüren wurden die neuen T30-Stahlrahmentüren mit maximalem Glasanteil T30-1 HOBA Typ 5 [Z-6.12-1793] und T30-2 HOBA Typ 6 [Z-6.14-1794] eingebaut. Sie runden das gewünschte Bild ab und bilden eine positive räumliche Gesamtatmosphäre.
So kann die Identität eines Gebäudes und eines Ortes entstehen. Die optimale Funktion des Parkhauses bezieht sich auf Klarheit und Übersichtlichkeit der Wegeführungen, auf Freundlichkeit und Offenheit des Baukörpers, auf Farbgebung und Lichtführung
in den Ebenen.


Ein doppelgängiges Parkrampensystem schafft die positiven Voraussetzungen. Der Vorgang des Parkens und des Erschließens werden über die leicht geneigten Rampen vereinigt ( "ebenerdiges Parken in der Schräge" ). Zusätzliche Erschließungssysteme können somit entfallen.

Der Bürobereich ist als unabhängiges Element ergänzt. Seine Position und Lage über der obersten Parkebene parallel zur Herwarthstraße stärkt zusätzlich die Prägnanz der Eckausbildung. Er ist als leichter, schwebender Baukörper konzipiert und nutzt die vorhandene Tragstruktur.
Er öffnet sich nach Süden und ist im Norden eher geschlossen.


beteiligte Partner:
 
Bauherr: WBI, Westfälische Bauindustrie GmbH, Münster
Architekten: Petry + Wittfoht Freie Architekten BDA, Stuttgart
Brandschutzelemente Holzbau Schmid GmbH & Co. KG, Adelberg
Montage Brandschutz Schotemeier Ingenieur- Metallbau GmbH, Bad Bentheim
Fotografie Werner Huthmacher, Berlin
 

 

 

 

 

 

 

© 2002 - 2010
HOBA Brandschutzelemente, 73099 Adelberg

 

 


Eine Erwin Schlumpberger Marketing Produktion