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Museum der bayerischen Könige Hohenschwangau |
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Militärhistorisches Museum Dresden |
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Schloss Herrenchiemsse - Chiemsee |
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Miesbacher Vermessungsamt |
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Ozeaneum Stralsund |
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Kaiser- und
Mariendom zu Speyer |
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Deutschlandfunk in
Köln |
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Bürgerpalais Stutterheim Erlangen |
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Vector Informatik
GmbH, Stuttgart |
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Justizpalast,
München |
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Allianz
Global Investors GmbH, München |
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Geschäftsgebäude
„Hohe
Bleichen“
in
Hamburg |
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Verkehrsmuseum
im
"Johanneum",
Dresden |
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Berufsschulzentrum
Riesstraße,
München |
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Neubau des
Prestigeshotels "Breidenbacher Hof" in Düsseldorf |
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FC-Bayern
Neubau
ServiceCenter,
München |
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Museum für
Naturkunde, Berlin |
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Altes
Rathaus,
Magdeburg |
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Biologiezentrum
der
Universität
Regensburg |
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Altes Rathaus,
Herzogenaurach |
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Gesellschaftshaus,
Magdeburg |
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Software
AG, Darmstadt |
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Staatl. Akademie der
Bildenden Künste, Stuttgart |
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Kloster
Oberzell |
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Bodemuseum,
Berlin |
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Museum
für
Kunst und Gewerbe,
Hamburg |
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Parkhaus Engelenschanze
Münster/Westfalen |
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Holmes Place
Medicent
Salzburg, Österreich |
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IBM Hauptverwaltung
Stuttgart |
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weitere Referenzen |
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Parkhaus
Engelenschanze, Münster/Westfalen
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| Das
Parkhaus Engelenschanze ist durch seine exponierte Ecklage bereits von
weit her sichtbar. Es ist Bestandteil einer klassischen
Blockrandbebauung, nimmt vorhandene Baufluchten auf und stellt sich in
den Dialog zur Nachbarbebauung. Es entstand ein originärer,
eigenständiger und selbstbewusster Baukörper mit hoher
Identität - ein Ort im Stadtgefüge Münsters.

Gleich einer transparenten Haut umhüllt
eine gläserne Fassade den Baukörper. Sie lässt Ein- und
Ausblicke gleichermaßen zu. Es ergibt sich eine Schichtung in die
Tiefe. Ständig wechselnde Lichtverhältnisse verwandeln das
Gebäude im Laufe des Tages, verknüpfen es durch Spiegelungen
mit der Umgebung oder lassen es bei Nacht eher kristallin als
Solitär erscheinen.
Ein doppelgängiges Parkrampensystem
schafft die positiven Voraussetzungen. Der Vorgang des Parkens und des
Erschließens werden über die leicht geneigten Rampen
vereinigt ( "ebenerdiges Parken in der Schräge" ).
Zusätzliche Erschließungssysteme können somit
entfallen.
Der Bürobereich ist als
unabhängiges Element ergänzt. Seine Position und Lage
über der obersten Parkebene parallel zur Herwarthstraße
stärkt zusätzlich die Prägnanz der Eckausbildung. Er ist
als leichter, schwebender Baukörper konzipiert und nutzt die
vorhandene Tragstruktur.
Er öffnet sich nach Süden und ist im Norden eher geschlossen.
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beteiligte Partner:
| Bauherr: |
WBI,
Westfälische Bauindustrie GmbH, Münster |
| Architekten: |
Petry +
Wittfoht Freie Architekten BDA, Stuttgart |
| Brandschutzelemente |
Holzbau
Schmid GmbH & Co. KG, Adelberg |
| Montage |
Brandschutz
Schotemeier Ingenieur- Metallbau GmbH, Bad Bentheim |
| Fotografie |
Werner
Huthmacher, Berlin
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© 2002 - 2010
HOBA Brandschutzelemente, 73099 Adelberg

Eine Erwin
Schlumpberger Marketing Produktion
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