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Geschäftsgebäude „Hohe Bleichen“ in Hamburg |
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Verkehrsmuseum im "Johanneum", Dresden |
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Berufsschulzentrum Riesstraße, München |
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Neubau des
Prestigeshotels "Breidenbacher Hof" in Düsseldorf |
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FC-Bayern Neubau ServiceCenter, München |
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Vector Informatik
GmbH, Stuttgart |
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Residenzschloss und
Hofgarten, Würzburg |
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Rathaus
Obernbreit |
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Museum für
Naturkunde, Berlin |
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Altes
Rathaus,
Magdeburg |
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Biologiezentrum
der
Universität
Regensburg |
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Stöckhardt
Bau,
TU Dresden |
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Altes Rathaus,
Herzogenaurach |
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Gesellschaftshaus,
Magdeburg |
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Software
AG, Darmstadt |
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Altes Rathaus, Esslingen |
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Business-Center
Chilehaus,
Hamburg |
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Staatl. Akademie der
Bildenden Künste, Stuttgart |
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Kloster
Oberzell |
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Bodemuseum,
Berlin |
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Museum
für
Kunst und Gewerbe,
Hamburg |
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Gesundheitszentrum
Blaubeuren |
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Parkhaus Engelenschanze
Münster/Westfalen |
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Holmes Place
Medicent
Salzburg, Österreich |
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IBM Hauptverwaltung
Stuttgart |
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Sprachheilschule
Biberach a. d. Riß |
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Europäische
Zentralbank
Frankfurt am Main |
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Europäisches
Berufsbildungswerk Bitburg |
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Mercedes-Benz-Arena
Stuttgart |
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Ehem. Fruchtkasten
Weingarten |
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Eichendorffschule
Lörrach |
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Messe Leipzig |
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Max-Planck-Institut
Saarbrücken |
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Mercedes-Benz-Arena,
Stuttgart
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In
polygonaler Scheibenanordnung erfüllt die HOBA 6
Systemverglasung F30 höchste architektonische Anforderungen und
gewährleistet Verkehrs- sowie Absturzsicherheit nach TRAV [Stand
März 2001], Technische Regeln für absturzsichernde
Verglasungen, Einbaukategorie A.
Im Jahr 1933 wurde nach den Plänen des Architekten
Paul Bonatz die später als Neckarstadion bekannt gewordene
Kampfbahn für das Deutsche Turnfest gebaut. Damals dachte
vermutlich noch niemand an Brandschutz und schon gar nicht aus Glas und
Holz. Doch wie die Namen, ändern sich auch die Anforderungen an
eine moderne Arena. Seit 2008 heißt das ehemalige
Gottlieb-Daimler-Stadion nun Mercedes-Benz-Arena.
Das Stadion wurde bereits mehrmals umgebaut bzw. erweitert. Und auch
heute stehen noch verschiedene Ausbaumaßnahmen an oder sind in
Planung.
Als Hauptnutzer des zu einer der modernsten Arenen in Europa
ausgebauten MBA ist der VfB Stuttgart in Deutschland immer noch eine
gute Adresse. Das neue VIP-Gebäude hinter der Haupttribüne
verkörpert den Anspruch an eine moderne Arena.
Als GDS und Mehrzweck-Stadion in seiner Historie aber nicht nur
Sportgeschichte geschrieben. Auch Pop- und Rockmusikgrößen,
wie 1989 Pink Floyd oder 1998 PUR, die erfolgreichste deutsche
Popmusikband, feierten im GDS schon ausgelassene Open-Air-Erfolge.

Eingang erstes Geschoss des VIP-Zentrums mit Blick nach
außen zum Glassteg über die Mercedesstraße.
Aufgrund einer Höhendifferenz >1m ist der Einbau von verkehrs-
sowie absturzsichernden Brand- und Rauchschutzverglasungen notwendig.
Die starke Frequentierung während der Veranstaltungen erforderte
weiterhin den Einbau gemäß Versammlungsstätten
Verordnung.
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Die
Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart
Bestmögliche Betreuung der
Besucher nicht nur während des Events liegt den Veranstaltern
besonders am Herzen. Hilfreich hierfür sind kurze, offene und
direkte Wege, um schnell und einfach vom einen Ort zum anderen zu
gelangen. Der Auftrag verlangte uns höchste Anforderungen an
Brandschutz und Rauchprävention sowie Absturzsicherheit ab. Als
innovative Firma sind wir stolz, in bester schwäbischer Tradition
mit der Landeshauptstadt Stuttgart und der Planungsgemeinschaft von
ASP, Weidleplan, Schlaich, Bergermann & Partner zusammengearbeitet
und Lösungen gefunden zu haben, die den Ansprüchen auch
bauaufsichtlich gerecht werden. Der Mensch will sich in Sicherheit
wissen, aber nicht dauernd mit der Nase darauf gestoßen werden.
Diese Anforderungen werden von den Brandschutz- und
Sicherheitsverglasungen mühelos und in höchstem Maße
gewährleistet.
Durch die Medien sind die Veranstaltungen zu transparenten und globalen
Ereignissen geworden.

Transparenz ist auch das
Schlagwort im Innenausbau. Der Blick nach außen ist dem Besucher
vieler Gebäude oftmals verbaut. Der Einbau von Verglasungen
und Glastüren stellt hier Lichtdurchflutung sowie freien Blick
nach außen sicher.

Brandschutzverglasung F30 mit zwei frei ins Glasumfeld
eingebauten zweiflügeligen Türelementen T30-2 Typ 8, am
Eingang zum Foyer.

Brandschutztüren
T30-2
Typ8G frei eingebaut in 8 Systemglaswand
F30 mit vertikalen Silikonfugen zur Erhaltung der Transparenz
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Als Teil dieses Konzepts
lieferte HOBA®
folgende Brandschutz-Produkte:
- F30 HOBA 8 Systemverglasung mit Silikonfuge
- HOBA 4 Holzrahmenwand RS
- HOBA 6 V Systemverglasung F30
- RS-1 HOBA Typ 1 Rauchschutztür
- T30-1 HOBA Typ 1 [RS]
- T30-1 HOBA Typ 9 Laubeneingangstür
- T30-2 HOBA Typ 2 [RS]
- T30-2 HOBA Typ 8G Massivholzrahmentür
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Verarbeiter
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SEG Baubeschlag GmbH,
Herbolzheim
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Architekt / Planer
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Planungsgemeinschaft
Arat-Siegel & Partner, Stuttgart
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© 2002 - 2010
HOBA Brandschutzelemente, 73099 Adelberg

Eine Erwin
Schlumpberger Marketing Produktion
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