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Stöckhardt Bau der TU Dresden
Altbausanierung und Denkmalschutz
Julius
Adolph Stöckhardt, geboren am 4.1.1809 in Röhrsdorf bei
Meißen, gestorben am 4.6.1886 in Tharandt, gilt als der
Begründer des landwirtschaftlichen Versuchswesens.
Nach ihm
benannt ist der „Stöckhardt-Bau“ der TU Dresden in Tharandt,
zugehörig zur Fakultät Forst-, Geo- u.
Hydrowissenschaften.

(TU Dresden –
Stöckhardt-Bau Aussenansicht;
Quelle: www.forst.tu-dresden.de
)
Im Zuge einer
Umbaumassnahme wurden in dem denkmalgeschützten Gebäude
Elemente zur Brandabschnittbildung eingebaut.

Um den Charakter des Gebäudes zu
erhalten, wurde nach einem möglichst filigranen Anschluss an die
vorhandene Bausubstanz gesucht. Die Lösung fanden die
Architekten in der "F30 HOBA 8 Systemglaswand mit
Silikonfugen", welche unsichtbar an das angrenzende Mauerwerk
angeschlossen werden konnten.
Ohne weitere
Rahmenverbindungen wurden zweiflügelige "T30-2 HOBA Typ 8
Massivholzrahmentüren" direkt in die Glasfläche eingebaut.

Ausserdem
lieferte HOBA® für dieses Projekt:
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F30
HOBA®
8 Systemglaswand mit Silikonfuge
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T30-1
HOBA®
Typ 7G Massivholzrahmentür
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T30-2
HOBA®
Typ 8G Massivholzrahmentür
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T30-2
HOBA®
Typ 8N Systemglas Massivholzrahmentür
Architekt / Planer
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Dipl.-Ing.
Dietmar Wagner Architekturbüro, Radebeul
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Verarbeiter
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Brüllke
Innenausbau - Objekteinrichtungen, Beeskow
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